Warum ich Mercurial git vorziehe

… es ist schon lange her, dass ich etwas gepostet habe … und dann kommt jetzt auch nur ein kurzer Post 😉

Wenn ich danach gefragt werde, warum ich Mercurial bevorzuge hatte ich bisher kein starkes Argument parat.

Letztlich sind beide konzeptionell sehr ähnlich. Man kann alles mit Mercurial machen, was man auch bei git machen kann.

Mercurial ist aber einfacher zu bedienen.
Und das ist wirklich der springende Punkt!

Ich bin immer wieder überrascht, wie unnötig kompliziert das Nutzerinterface von git ist – kein
‚principle of least surprise‘, etc … letztlich ist es mehr ein Tool für Repository-Maintainer als Entwickler.
Steve Bennett’s „10 Dinge, die ich an Git hasse“
fast es gut zusammen (ohne git zu bashen zeigt er 10 gute Argumente, warum git schwer zu benutzen ist)!

Ähnlich wie die hilfreiche Einführung in Mercurial HGinit gibt es auch erleichterten Einstieg in git:
EasyGit hilft dabei, die Commandos sinnvoller zu gestallten,
und think-like-git ist eine hervorragende Quelle, um sich in git hineinzudenken 🙂
Und wer visuell besser versteht ist hier gut aufgehoben.

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