Mercurial Brücke zu Subversion: Mercurial lokal, Subversion auf dem Server

Falls man nicht PlatinVC nutzen will/kann, man, noch viel schlimmer, einen Subversion-Server benutzen muss, kann man trotzdem mercurial lokal mit all seinen Vorteilen nutzen. Änderungen können erst lokal eingecheckt werden und dann global zum Subversionserver gepuscht werden. Aus der Sicht des Servers erkennt man keinen Unterschied.
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Wie man einen Mac Pro 4.1 auf 5.1 aktuallisiert und Apples Hardware Tests vom USB stick ausführt

Vor kurzem habe ich mich gegen einen selbstgebauten Server und für einen älteren Mac Pro entschieden. Das kostete mich zwar ca. 200€ mehr, aber dafür kann ich OS X nutzen, dass weniger Zeit zum Babysitten verschlingt.

Aber ohne ein wenig hacken bin ich natürlich nicht ausgekommen 😉
So habe ich den Mac Pro auf 5.1 erneuert und Apples Hardware Tests von einem USB-Stick ausgeführt:

gpg keys sichern

Ich habe mir wieder gpg-keys zugelegt.
Hier meine empfohlenen Schritte:
1. Erstmal einen oder mehrere Keys anlegen:
Tutorials gibt es hierfür viele, ich verweise auf meinen letzten Post:

http://patrick.mukherjee.de/?p=151

2. eigene Keys auflisten:
gpg –list-secret-keys

Jetzt für jeden Key:
2. Public Key als Textdatei speichern. Kann man weitergeben, ist durch ASCCII-Format sicher for Mailfiltern, etc.:
gpg -ao pubKey_.asc –export
wobei entweder für die short-ID des keys oder die assoziierte Mailadresse steht.

3. Jetzt unbedingt “revokation Certificate” erzeugen! So kann man jederzeit seinen Key von den Key-Servern entfernen, sollte man sein Passwort mal vergessen. Das Certificate kann man nur mit dem Passwort und den privaten Schlüsselteil erstellen!
gpg -ao revokeCert_.asc –gen-revoke

4. Nun, optional, den privaten Schlüsselteil als ASCCII-Datei speichern. Das ganze aber durch ein Passwort verschlüsselt! Gut gesichert aufheben.
gpg -a –export-secret-keys | gpg -aco privKey_.asc

5. Den Schlüssel bei Keyservern bekannt machen. Es reicht der eine – der öffentliche Schlüsselteil wird dabei automatisch auf die anderen Server verteilt.
gpg –send-keys

… mir ist beim Ausprobieren ein kleineres Maleur passiert … ich habe einen (Sub-)Schlüssel erstellt, diesen veröffentlicht und vor dem löschen nicht zurückgezogen. Nun bleibt er leider für ewig online und wird jeden verwirren, der meinen Schlüssel sucht.
Also, bitte verwendet nicht diese Schlüssel (da sie nirgends existieren):

2048R/C80A87DF
2048R/3BD998A9

Blog durch Google auffindbar

Vor 18 Tagen habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Heute wurde ich durch Google informiert, dass der Blog gecrawlt wurde, also durch Google auffindbar ist. Ohne jegliche Bitte um Einbindung.
Woher ich das weis? Ich monitore die Verwendung meines Namens per http://www.google.com/alerts.
Kann ich nur empfehlen – so bemerkt man, wenn etwas über einen veröffentlicht wird.

Blog SPAM

Meine Freude über die ersten Kommentare verflog schnell, als ich genauer hinschaute: Alles SPAM. Gezielt abgestimmt auf Blogs. Nur findet man diese nicht so leicht, da ja kaum einer das absichtlich in seinem Blog stehen lässt.
Damit man per Google-Suche verdächtige Kommentare findet und als SPAM enttarnen kann werde ich diese hier auflisten.

Bitte fügt auch eigene gefundene SPAM-Kommentare hinzu. Ausnahmsweise ist das mal erlaubt, aber nur in diesem Post 🙂 Also: SPAM ahoi und guten Appetit!

EDIT: Ich habe es mir anders überlegt … nur einen Mont später, und ich habe schon 58 SPAM Kommentare bekommen! Ich werde wohl ein SPAM-Filter Plugin installieren müssen …

Hier folgen jetzt also nicht einzelne SPAM-Kommentare, sondern Muster:

(hier klicken um die Muster der SPAM-Kommentare zu sehen)